2005 – Oscar Wilde: Bunbury

Oscar Wilde: BunburyPressestimmen:

„Bereits während der Vorstellung hatte es sehr viel Szenenbeifall und amüsiertes Lachen gegeben. Die Premiere war mit 260 Zuschauern ausverkauft. Was Oscar Wilde geschaffen hat, ist eine „triviale Komödie für ernsthafte Leute“, wobei er sich der Doppelbedeutung des Namens „Ernst“ und dem Begriff „Ernsthaftigkeit“ als Möglichkeit bedient, Spott und Hohn über die viktorianische Gesellschaft auszugießen. Mit scharfzüngigen, witzigen und geistreichen Dialogen und Bonmots, von denen das Stück lebt und die in der Bearbeitung und Inszenierung von Ute Fuchs sehr gut herausgespielt werden. Das ist ein rundes, sehenswertes Theaterstück, getragen von Spielwitz und -freude aller Beteiligten. Es gewinnt nicht zuletzt durch die Live-Musik irischer Lieder, für die Volker Zöbelin als musikalischer Leiter verantwortlich ist, sowie durch tänzerische Darbietungen, die das Stück sehr auflockern.“
Thurgauer Zeitung vom 29. Juni 2005